Reviews
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Ohne viel Federlesen reihen die Jungs Arschtritt-Riffs
und melodische Singalongs in schneller Folge aneinander.
Zehn Songs in 30 Minuten lassen keinen Raum zum Verschnaufen.
In bester Bad-Religion/Misfits-Manier geht es ohne Unterlass vorwärts.
Wobei die Freitod-Royals deutlich mehr nach Straße
als nach Melodic-Punk-Palast klingen
und immer wieder thrashige Metal-Farbtupfer
in ihren Pogo-Soundtrack einbauen.


Fast jeder Kehrvers hat, mit einer simplen Melodie unterlegt,
das Potenzial sich umgehend im Hirn festzusetzen. ´Contradiction´
´We´re the scum´und ´Suffer´stechen in dieser Hinsicht nochmal
heraus. Für den Titeltrack der Scheibe ist es den THE SUICIDE KIINGS
sogar gelungen, Tankard-Gerre als Gastsänger zu gewinnen.
Alltag vergessen, Bier auf, Stereoanlage aufdrehen-los geht die Party!


The Suicide Kings verbinden auf "Generation Suicide" coolen Streetpunk mit Metal.
Nach dem letzten Knaller-Album "Menticide" endlich wieder ein musikalisches
Lebenszeichen der Hessen.
Für den Titelsong konnte man sogar Gerre von Tankard verpflichten.



Die Gitarren shreddern fett durch die alles durchdringenden Mitten
und das Overdrive Pedal steht auf elf und glüht! Geil!
Spieltechnisch vereint die Band die verschiedenen Elemente
und Facetten durchaus gekonnt.
Der metallische Anteil zeigt sich durch diverse Riffs,
die hier und da mal wieder eingestreut werden
und auch durch die mehr oder weniger oft vorkommenden Doublebass-Parts.


Beim Hören der CD wird schnell klar: Die können´s. Die SUICIDE KINGS
wissen ganz genau wie man Hardcore, Punk und Rock/Metal so kombiniert,
dass die Stile exzellent miteinander harmonieren, so dass keiner dominiert
und rein gar nichts daran nervt. Gerade beim Rock/Metal-Einfluss kann man
für meinen persönlichen Geschmack viel falsch machen.
Aber hier passt es einfach. Das ist total homogen, wie aus einem Guss.
Die Songs rocken, sind hart, variieren saugut im Tempo und treten Arsch.
Hört euch zum Beispiel "Generation suicide" an, und ihr wisst was ich meine.
Auf der CD sind 10 Songs. ich höre sie mir gerade zum 3.Mal hintereinander an.


Hier gibt es 30 Minuten lang was auf die Glocke,
vom Anfang bis zum Ende; keine Zeit und wahrscheinlich auch keine Lust auf
langsame Stücke! Das ist eigentlich auch gut so, denn alle Songs verfügen
über diese gewisse Arschtritt-Menthalität. Musikalisch finde ich die neuen Lieder
besser als die vom Vorgängeralbum “Menticide”,
das könnte auch an den gelungenen Melodien liegen.
Das Album ist definitiv richtig gelungen! Guter Sound, tolle Melodien,
fette Chöre, feine Gitarrensolos und auch der Gesang ist top.


Die vier Hessen schnüren gerne Hardcore Punk-Päckchen mit einer
rasierklingenscharfen Metalschleife drumherum.
Der Titeltrack "Generation Suicide" beginnt mit einem bedrohlichen
Metal-Bassintro und gebärt sogleich einen Metal-Punk-Bastard allererster Güte.
Was hier innerhalb weniger Minuten geholzt wird,
lässt moderne Forstwirtschaftsbetriebe vor Neid erblassen.
Immer wenn man als Zuhörer glaubt,
mal kurz im Pogomodus verschnaufen zu können,
sitzt einem sogleich wieder das Metalgewitter im Nacken
und predigt den rigorosen Kahlschlag.


Mit einprägsamen Thrash-Riffs und ordentlich Doublebass-Gewitter
kommen auch 'Feed', 'Passion And Life' (geiler Rockabilly-Refrain)
oder die Video-Auskopplung 'E-Razed' daher, während 'Contradiction'
im Refrain schon fast etwas zu sehr nach Power Metal klingt.
'We're The Scum' oder 'Suffer' hauen hingegen in die gewohnte Kerbe
zwischen Punk'N'Roll und Hardcore.
Da die schwerst tätowierte Gellocke aber spätestens mit 'Down And Out'
glänzend seine Reifeprüfung als echte Rock'N'Roll-Röhre ablegt,
heißt es nur noch: Den V8 starten, hoch die Biere und eifrig das Tanzbein schwingen!


Mich erinnert der Sound sehr stark an 90er Jahre Hardcore-Punk-Bands
wie z.B. RAWSIDE (ab und zu sogar mal die MISFITS).
Was mir am Album wirklich gefällt, ist der Speed der Songs
und die gute Produktion. Ansonsten können mich solche Bands
eher seltener hinter dem Ofen hervorlocken, aber die SUICIDE KINGS
gehen recht hymnisch und wahnsinnig schnell an die Sache heran.
Das vierte Album der Suizidkönige richtet sich vor allem an Fans oldschooligen Hardcorepunks,
die kein Problem mit leichtem Metaleinfluss haben.
Und bei dem Drive, den die Songs hier fast durchgehend haben, kann ich diese Fans auch immer besser verstehen...


In keiner Sekunde hört man eine deutsche Note raus, den Ami-Spirit hat man wohl schon mit der Muttermilch reingezogen.
`Feed` bohrt sich granatenmäßig mit einem Hammerriff in die Gehörgänge- eine der besten Nummern des Albums.
Sauschnell, verdammt aggressive. Knapp am Metalcore vorbeigerauscht. `Generation Suicide` ist ein beachtliches Album
für eine deutsche Band, da dieses Genre nicht gerade zu den Schwerpunkten deutsch-musikalischen Schaffens gehört.


Das Titelstück ist eine flotte Granate, da ist der Sound perfekt, der Song tritt einfach nur voll in den Arsch und gefällt mir sofort.
Mit „Contradiction“ geht es bei den Hessen glasklar in die Richtung ihrer Bundeslandsmänner Tankard heran
und auch hier hat man einfach Bock, der Mucke zu lauschen. Also ich mag die Scheibe, die ist locker,
ungezwungen und geil treibend, der Sound ist absolut fein.


So finden sich diesmal neben typischen Streetpunk/Metal-Grenzgängern auch richtig kantige, Thrash-Metal-lastige Nummern
zu hören (Die fetten Riffs in „E-Razed“ treten echt Arsch und der High-Speed-Böller „Feed“ hat es auch in sich!).
Bleibt zusammenzufassen, dass es den Suicide Kings erneut gelungen ist, sich glaubhaft auf die Schnittstelle zwischen
Streetpunk und Metal zu setzen und mit „Generation Suicide“ das beste Album der Bandgeschichte veröffentlich zu haben!
Die Produktion knallt! Alexander Dietz (Heaven Shall Burn) und Eike Freese (Dark Age) wissen eben, was sie tun!


Auch wenn man nach dem Auflegen des Silberlings bei der einsetzenden Punk-Mucke augenblicklich an den
amerikanischen Ableger dieser Musik denkt, handelt es um ein Quartett aus Südhessen.
Mich persönlich erinnern sie an eine gelungene Mischung aus Social Distortion und Gang Green.
Songs wie das schnelle „E-Razed“ mit seinem Groove-Part, das an härtere Bad Religion erinnernde „We’re The Scum“
und das sehr schnelle „Passion And Life“, das mit einem schönen rhythmischen Zwischenpart versehen ist,
fahren gehörig in die Gehörgänge und bereiten auch mir den Spaß, den die Band auf dieser Konserve wohl selbst hatte
und auch in der Lage ist, herüber zu bringen. Ihre Pluspunkte in Form des rauen, aber doch melodischen Gesangs,
der metallischen Gitarrenriffs und der geilen mehrstimmigen Refrains werden durch die passende Produktion positiv unterstützt.
Daumen hoch; Fans oben genannter Bands sollten auf jeden Fall zumindest herein hören.


Recht schnörkellos, ohne holprig rüber zu kommen, hauen die vier Hessen dem geneigten Hörer 10 Kracher um die Ohren,
und auf dem Titeltrack “Generation Suicide” konnte man auch Gerre von Tankard als Gast Musiker verpflichten.
Die Suicide Kings haben hier ein richtig uff de Fresse Tonträger rausgeblasen, der sehr zu überzeugen weiß. Weiter so!


So schwer mir die Beschreibung fällt so überzeugend ist die Musik von The Suicide Kings.
Dies Album macht Spaß, kann unterhalten und ist stilistisch breit aufgestellt.
Die Lieder gleichen sich nicht, sind dabei aber dabei gemeinsam im Stil und als Musik von der Band zu erkennen.
Daumen nach oben, ein überzeugendes Album, das hier abgeliefert wurde.


30 Minuten Hardcore-Punk ohne wenn und aber. Aufgenommen, gemixt und gemastert haben das Prachtwerk
übrigens Heaven-Shall-Burn-Mastermind Alexander Dietz und Eike Freese in den Chemical Burns Studios.
SUICIDE KINGS gehen meist recht hymnisch und wahnsinnig schnell an die Sache heran,
was eine ordentliche Mischung aus Eingängigkeit und Härte entstehen lässt.
Das Album ist definitiv richtig gelungen! Guter Sound, tolle Melodien, fette Chöre und feine Gitarrensolos.
Das musikalische Grundgeflecht auf "Generation Suicide" geht durchaus auf. Eingängiger Streetpunk trifft auf Metal.


Danach kommt auch schon der Titelsong und hier macht man soviel richtig, wie man nur richtig machen kann:
Das ist Punk/Hardcore, wie ich ihn mir wünsche: Kraftvoll, zügig, rotzig…
Die Band kann dieses überzeugende Niveau insgesamt gut über die gesamte Spiellänge von 30 Minuten (10 Songs) halten.  
Das taffe Songwriting lässt wenig Platz für Lückenfüller oder Langeweile. Der Gesang ist rauh und rotzig,
bettet sich aber trotzdem sehr gut in die hauptsächlich sehr melodischen Tracks ein.  
Tja, ein tolles Brett wird hier abgeliefert. Seinem Stil treu bleiben und trotzdem ein ganzes Album lang nicht eintönig klingen
ist schon eine Kunst für sich. Da freut man sich auf zukünftige und hoffentlich  ebenso gute Outputs.
Kurz: Das ist die richtige Arschtrittmucke mit Seele und Melodie für Freunde rauher Punk/HC-Nummern !


Die musikalische Formel der Band The Suicide Kings ist einfach, aber wirksam. Lautstärke rauf, eine gesunde Mischung aus Punk,
Heavy Metal Gitarrenriffs, Hardcore und ganz viel Spaß.
Die zehn Songs des Albums Generation Suicide ballern so heftig und kompromisslos aus den Lautsprechern,
dass man sich um diese fast ein paar Sorgen machen muss.


Aus Germany kommen die Streetpunker The Suicide Kings (toller Bandname...)die uns in genau 30 Minuten ein
Punk- und Metalfeuerwerk um die Ohren hauen, das uns richtig schwindlig wird. Die Band besteht aus keinen Nobodys,
nein sie haben hier ihr viertes Werk, das sie uns stolz präsentieren. Das es sich bei den 10 Songs nicht
um ellenlange Stücke handelt, dürfte auch jedem Fan klar sein, der was von Punk versteht.
Melodien, Hymnen, geile Chöre, alles, was das Punkerherz begehrt,
findet sich hier bei "Generation Suicide". Was will man eigentlich noch mehr, als sich sofort das Ding zu erstehen,
volle Lautstärke
aufzudrehen und ab die Post?!


Das Album ist irgendwo zwischen Rock und Punk angesiedelt, nicht zu hart und nicht zu weich das ganze.
10 Songs wobei beim Titelsong Thrash Metal Legende Gerre von Tankard dabei ist.
Meine Favoriten sind hier " We´re are the Scum " ( Hammer Nummer) sowie " Feed " sowie " Passion and life ".
Der Tonträger hat mir dann doch so gut gefallen dat ich mir erstmal ein Shirt von den Suicide Kings geordert habe.
Gutes Album das ich öfters mal höre.


Kein Firelfanz und erst recht nix Depressives – die Suicide Kings lassen einfach nur krachen und können Thrasher wie
Hardcoreler gleichermaßen auf ihre Seite ziehen. Starkes Album!
Mit musikgewordenen Depressionen und anderen suizidalen Klanggewächsen haben diese Burschen
nämlich nichts am Hut.
Im Gegenteil, es wird mächtig geballert und das zum wiederholte Male auf eine Art und Weise die immer wieder zum Mitmachen
(und auch zum Mittrinken) animiert. Der mit amtlicher Punk- und Hardcore-Schlagseite offerierte Bastard von einem Album
lässt dabei weder Zeit zum Verschnaufen, noch haben es die Musiker im Sinn in irgendeiner Form einen auf “große Kunst“
zu machen.


THE SUICIDE KINGS haben mit "Generation Suicide" kein Stück Depressive Black Metal abgeliefert,
sondern einen Punk-Metal-Bastard. Dies heißt es rumpelt mit Kante, es wird tendenziell etwas rotziger getönt
und trotzdem gibt es hier und da einen Handkantenschlag in den Nacken, sodass der Hörer vom Pogo-Modus in Mosh-Modus
wechselt.


Das Ergebnis hat mit Metalcore nichts zu tun, sondern die Songs sind schön geradeaus und voll auf die Zwölf,
wie man eindrucksvoll in "E-Razed" hören kann. Dabei verlieren sie aber nie die Eingängigkeit aus den Augen.
Die Stücke bleiben im Ohr hängen und wenn man sie ein bis zweimal gehört hat, haben sie stellenweise Ohrwurm Charakter.
Als Beispiele seien hier Stücke wie "Suffer" oder "Down And Out" genannt.
Erfreulich ist, dass alle 10 Stücke auf gleich hohem Niveau sind und die Jungs wieder mal eine gute Mischung aus Dreck,
Geschwindigkeit und Eingängigkeit gefunden haben, die ihnen sogar eine gewisse Eigenständigkeit beschert.


„In My Eyes“ welches eine sehr gelungene Street-Punk Nummer ist und sich besonders für Skate-Konsolenspiele wie
Tony Hawk’s Pro Skating sehr gut eignen würde. Klanglich sehr gut gelungen mit tollen Riffs zeigt sich auch der nachfolgende
Titel „Generation Suicide“ mit welchem die vier Punker die Musikszene des Punks ordentlich aufmischen werden.
„We’re The Scum“ die das Wohnzimmer wieder in eine Konzerthalle verwandelt, sofern man die Anlage lautstark aufgedreht hat.  
Auch die Riffs von „Suffer“ konnten um keinen Deut weniger beeindrucken als die im vorherigen Titel.
Absolut hörenswert sind auch die beiden Werke „Feed“ und „Call It A Day“.


Gerenation Suicide ist ein Album das diese klaffende Lücke zwischen damals und heute schließt.
The Suicide Kings leisten einen super Beitrag, das man absolut nicht immer so angepasst sein muss wie die heutigen
Hardcore-Kids. Also ich kann nur schwärmen. „Generation Suicide“ ein starkes Album mit 10 Songs – für Freunde
des guten alten Trash-Metal ist das ein absolutes „MUST-HAVE“. Ich hab sie schon. Eine verdammt gute 1. Hach Herrlich.


Die Suicide Kings aus dem eigentlich doch so beschaulichen Hessen zeigen auf ihrem vierten Album 'Generation Suicide',
wie sehr Thrash Metal und Punk doch die gleiche Attitüde transportieren. Das ganze Album rotzt und rockt vor sich hin,
vor allem die Stimme des Sängers erinnert dabei doch sehr an klassische Punk-Vocals, während die Band einen oftmals
mit feinem Thrash-Riffing gewürzte Teppich darunter ausbreitet. Das ganze klingt schmutzig,
das ganze ist druckvoll und laut, das ganze Album macht einfach Spaß!




As for the vocals, I found most appropriate that a German singer is literally spitting punk shouted lyrics in English.
His native intonation adds up for feeling, that’s for sure. Anyway, I suppose that if crossover is your thong — no typo here,
there’s no waste in this.
Impossible to give a failing grade to something that produces so much headbanging.


As mentioned, the punk side of things in The Suicide Kings comes from their singer Rüdiger.  
Rüdiger brings the angst, fist in the air and snarl lip attitude that punk singers are known for.  
He also reminds me a bit of the singer from Rancid, Tim Armstrong.
If this is your thing, then The Suicide Kings have a very solid punk singer fronting a metal band.
‘Let’s go out and get pissed at the pub and drink our faces off!’


On their fourth record The Suicide Kings have found the perfect balance of ingredients needed for their brew.
Completely in line with fellow countrymen Tankard, beer and fun, seem to have shaped ‘Generation Suicide’.
There’s something interesting however as there are aspects of Agnostic Front, The Business and Motörhead that help give
the band more of a street feel, instead of just the feeling as if you’re in a smoke-­filled pub. And surprisingly a song like ‘E­razed’
reminded me of Anthrax and the title track starts out Ministry style before crossing over to a metallic hardcore song.


Speeds are mid/fast and pretty damn fast and the band switches all the time between them. They’re not really reinventing
the wheel and they’re not as charming as your average Bostonian HC combo or the best NY bands, or some of the
UKs original punk greats, but they’re not tossers, I suppose to even have the gull to go for something quite “extreme”
in the belly of the European beast, takes some determination.
Pretty likable bunch of “Punks” even if they come from the land of “Wheelie Banks” oh well... we live in the land of incapable
“traitorous C#nT$”, sorry, I meant to say politicians, who are successful in mortgaging an entire nation for pennies.
Ah, fuck the politics enjoy the music!


I would imagine that they have listened to a lot of different music but the foundation's punk course and the singer sounds
like Animal of Anti-Nowhere League a little bit and he sounds really mad because just like Animal makes. The ten songs
are fast and they are very energy demanding and I like that because there's not many chances to breathe.


“Generation Suicide” es un bombazo compuesto por diez temas que van directos a la cara, con momentos para la velocidad
y la caña pero también para algunos estribillos para corear con mala leche y guitarras pegadizas llenas de fuerza.
Como aliciente además podemos mencionar la aparición de Gerre de sus compatriotas TANKARD poniendo su inconfundible
voz en el tema que da nombre al álbum, sellando así esa alianza entre el Punk y el Metal. En definitiva, un disco bastante
completo que sabe mezclar estilos y transmite energía haciendo que el oyente pueda descargar adrenalina a gusto.


Isso não invalida que o quarteto do sul de Hessen não se divirta à grande a fazer core’n'roll melódico em temas como «Suffer»
ou a acelerar as coisas até ao ponto do streetpunk como em «Feed». «Generation Suicide» é um trabalho de
punk/hardcore/metal com qualidade suficiente para agradar a quem se deparar com ela e com um grau de standardização
que não o torna ainda essencial a quem goste deste estilo de música. Embora, com esta produção, esta variedade
na composição, este sentido de melodia e esta competência, os The Suicide Kings se arrisquem a dar o salto para
a relevância musical em breve.


Het is de vierkoppige, Duitse band The Suicide Kings die begin deze maand met een nieuw album op de proppen komt.
Het vierde studioalbum, onder de naam Suicide Generation, is een leuke combinatie van stijlen. Wie dacht dat punk
en metal niet met elkaar gemixt konden worden had het mis: The Suicide Kings maken op dit album onmiskenbaar duidelijk
dat de twee stijlen makkelijk hand in hand gaan. Juist het element van de twee stijlen maakt het album interessant.
Aan de ene kant hebben we de punkvocals die – ik ben er zelf ook op betrapt – voor leuke sing-a-longs kunnen zorgen.
Aangevuld met de metal gitaren en achtergrond is het een interessante combinatie. Voor elk wat wils.


Direi che nei Suicide Kings è una componente puramente funzionale all’impatto sonoro: lo ritroviamo nel riffing alla Venom
dell’opener “In My Eyes”, nonché nella doppia cassa della title track, un brano che, come confermato da una veloce ricerca,
vede come ospite proprio l’immenso Gerre, singer dei Tankard. Con una benedizione come quella dei birrai dell’Assia,
“Generation Suicide” non poteva che suonare come vi aspettate che suoni: sguaiato, violento, diretto, irriverente.
E che volete di più dalla vita? Un lucano (magari emigrato in Germania)!


Ale v tomhle případě se tomu prostě nevyhnu, neb album „Generation Suicide“ je prostě puzzle napříč generačními výpověďmi.
Zjednodušeně a sprostě mohu prohlásit, že zde by se prostě měli pobavit ti, jež holdují starým kapelám,
jež míchaly do smrtonosných pastí thrash metal a hardcore, jako třeba S.O.D., s přidanou hodnotou odlehčeného
crossover bordelizmu alá D.R.I. i skate klouzáním Suicidal Tendencies se zpěvností punk nálad Sex Pistols v kombinaci
vyřvávání Tankard s rytmikou kombinující thrash moshing Anthrax, punkových serenád Ramones i trošičku
rock´n´rollového burácení alá Motörhead.


De band combineert het vocale punk gedeelte met het muzikale metal gedeelte. Zoals vaak genoemd kan het vocale onderdeel
als punk genre nogal strak en random uit de hoek komen. Dit geeft net die speciale touché en doordringend gegeven aan
het plaatje. Breng dit dan in combinatie met die zeemzoete metal muzikale invloeden en we hebben een precisiebeeld van
hoe 2 muziek genres toch op een goede manier kunnen samenwerken. Laat mij eerlijk zijn, ik had niet gedacht dat het
zo ‘sweet’ zou klinken toen ik de combinaties op papier las maar ben er weliswaar van verschoten.
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